Hoffnung kann Lebensressource sein, motivieren, Zukunft schaffen. Sie kann auch täuschen, bremsen, Zukunft zerstören. Welche Handlungsspielräume eröffnen sich in diesem Spannungsfeld? Und was bedeutet das für Coaching und Beratung? Diese Frage diskutieren die Deutsche Gesellschaft für Supervision und Coaching, die Österreichische Vereinigung für Supervision und Coaching und der Berufsverband für Coaching, Supervision und Organisationsberatung aus der Schweiz zusammen mit der Evangelischen Akademie in Tutzing vom 25. bis 27. September 2026. Wir stellen auf der Tagung vor, wie wir in Beratungssituationen, in denen wir feststecken, einen Weg für transformatives Lernen eröffnen und so bedeutsame Entwicklungsschritte ermöglichen. Wir sind dankbar für die Einladung und freuen uns auf den Austausch unter Kolleginnen und Kollegen.
Anmeldungen zur Tagung in Kürze möglich unter folgenden Link:
https://www.eatutzing.de/veranstaltung/ambivalenz-der-hoffnung/
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